Motivation beginnt mit dem Motiv

KI Zukunft

Im Wort Motivation steckt Motiv. Und genau da liegt der Kern.

Motivation ist nichts, was von außen auf uns draufgelegt wird. Sie entsteht innen, aus einem Bild, aus einem Warum, aus etwas, das uns wirklich bewegt.

Trotzdem sagen wir ständig, ich brauche mehr Motivation. Als wäre sie ein Getränk, das man kurz bestellt und dann läuft es wieder.


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Warum fällt es uns so schwer, Motivation zu finden?

Weil wir oft das falsche Motiv verfolgen.

Viele Ziele sind nicht unsere eigenen. Mehr Umsatz, mehr Reichweite, mehr Follower. Klingt gut. Aber fühlt es sich auch gut an? Oder vergleichen wir uns nur? Motivation brennt nur dann dauerhaft, wenn das Ziel mit unserer Identität verbunden ist. Wenn es etwas mit uns zu tun hat. Mit unseren Werten, unserer Vision, unserem inneren Bild vom Leben.

Wenn das Motiv schwach ist, bleibt die Motivation schwach.

Was hält uns wirklich ab?

Oft ist es nicht Faulheit. Es ist Angst. Angst vor Sichtbarkeit. Angst vor Kritik. Angst davor, nicht gut genug zu sein. Gerade wenn du kreativ bist, wenn du etwas Eigenes aufbaust, zeigst du immer auch dich selbst. Das macht verletzlich.

Dazu kommt Überforderung. Zu viele Optionen, zu viel Input, zu viel Social Media. Unser Kopf ist voll. Motivation braucht Klarheit. Wenn alles gleichzeitig wichtig ist, fühlt sich am Ende nichts mehr wirklich wichtig an.

Und dann ist da noch Perfektionismus. Wir warten auf den perfekten Moment, das perfekte Konzept, das perfekte Gefühl. Aber Motivation entsteht oft erst im Tun. Nicht im Denken.


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Warum äußere Motivation selten funktioniert

Externe Motivation ist wie Zucker. Kurz ein Kick, dann wieder leer. Ein inspirierendes Video, ein motivierender Spruch, ein Seminar. Für einen Moment fühlst du dich on fire. Doch wenn das Motiv nicht dein eigenes ist, verpufft es.

Geld kann motivieren. Druck kann antreiben. Lob kann pushen. Aber all das trägt nur so lange, wie die äußere Quelle da ist. Sobald sie wegfällt, fällt auch die Energie.

Echte Motivation entsteht, wenn du ein inneres Bild hast, das größer ist als deine Bequemlichkeit. Wenn du weißt, wofür du morgens aufstehst. Nicht abstrakt, sondern konkret. Wie soll dein Leben aussehen. Wie willst du arbeiten. Mit wem. In welcher Energie.


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Motivation ist kein Dauerzustand

Vielleicht ist das der wichtigste Punkt. Motivation ist keine Konstante. Sie kommt in Wellen. Und das ist normal.

Disziplin trägt dich durch die Phasen, in denen die Motivation leise ist. Klarheit über dein Motiv bringt sie immer wieder zurück. Und kleine Fortschritte halten sie am Leben.

Frag dich nicht, wie du motivierter wirst.

Frag dich, was dein echtes Motiv ist.

Wenn du das findest, musst du dich weniger zwingen. Dann entsteht Bewegung fast von selbst. Nicht immer laut, nicht immer spektakulär. Aber ehrlich. Und genau das ist die Art von Motivation, die bleibt.

Herzlichst Marco Eckenbrecht


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