Sei ehrlich: War 2025 dein Jahr – oder einfach nur anstrengend?

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Bevor wir 2026 mit neuen Zielen, Visionen und guten Vorsätzen überladen, lass uns kurz anhalten.
Nicht beschönigen. Nicht kleinreden. Einfach ehrlich sein.

War 2025 gut?
Oder war es chaotisch, überfordernd, frustrierend, vielleicht sogar beschissen?

Beides darf sein.
Denn nur, wenn du ehrlich zurückblickst, kannst du wirklich neu starten.

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2025 Revue passieren lassen – ohne Drama, ohne Selbstverurteilung

Rückblick heißt nicht, sich fertigzumachen.
Es heißt, hinzuschauen.

Stell dir ein paar ehrliche Fragen:

  • Wo hast du Energie verloren, statt gewonnen?
  • Welche Entscheidungen haben dir gutgetan, auch wenn sie unbequem waren?
  • Wo bist du geblieben, obwohl du innerlich längst wusstest, dass es nicht mehr passt?
  • Was hast du gelernt, das dir niemand mehr nehmen kann?

Manchmal war 2025 kein schlechtes Jahr.
Vielleicht war es einfach ein ehrliches.

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Nicht alles, was 2025 nicht funktioniert hat, war deine Schuld

Das ist wichtig – und darf man sich ruhig öfter sagen.
Nicht jedes Scheitern ist persönliches Versagen.

Manchmal waren es äußere Umstände.
Manchmal falsches Timing.
Manchmal Menschen.
Und manchmal einfach das Leben.

Nicht jede Idee scheitert, weil du nicht gut genug warst.
Nicht jeder Plan geht auf, egal wie sehr du dich anstrengst.
Und nicht jede Pause ist Schwäche – oft ist sie notwendig.

2025 darfst du auch dafür nutzen, Schuld loszulassen, die nie deine war.
Ehrlich reflektieren heißt nicht, alles auf sich zu nehmen. Es heißt, Verantwortung von unnötigen Selbstvorwürfen zu trennen.

Was 2025 dir vielleicht zeigen wollte

Nicht jedes Jahr ist dafür da, gut auszusehen.
Manche Jahre sind dafür da, dich neu auszurichten.

Vielleicht hat 2025 dir gezeigt:

  • dass du Grenzen brauchst
  • dass nicht alles schneller gehen muss
  • dass Stillstand manchmal ehrlicher ist als falscher Fortschritt
  • dass dein Bauchgefühl öfter recht hatte, als du zugeben wolltest

Das sind keine Niederlagen. Das sind Hinweise.

Wie du 2026 anders angehen kannst – ohne leere Vorsätze

2026 muss nicht größer werden.
Es darf echter werden.

Ein paar Gedanken für deinen Neustart:

  • Mach weniger, aber bewusster.
  • Hör früher auf dich – nicht erst, wenn nichts mehr geht.
  • Vergleiche dich weniger. Dein Tempo ist nicht falsch.
  • Baue dein Leben nicht nur auf Leistung auf. Freude ist kein Luxus.

Neuanfang heißt nicht, alles umzuschmeißen.
Manchmal reicht es, ein paar Dinge nicht mehr mitzuschleppen.

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Egal wie 2025 war – du darfst neu anfangen

Vielleicht war 2025 dein Jahr.
Vielleicht war es ein Jahr, das dich müde gemacht hat.
Vielleicht war es beides.

Wichtig ist nur:
Du gehst nicht leer daraus hervor.

2026 ist keine Belohnung für ein perfektes Jahr.
Es ist eine Einladung, bewusster weiterzugehen.
Mit mehr Klarheit. Weniger Schuld. Und mehr Vertrauen in dich selbst.

Und genau dafür lohnt es sich, heute ehrlich zurückzuschauen.

Ich wünsche dir jetzt schon ein paar erholsame und tolle Tage bis zum Jahresende.

Herzlichst Marco E.

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